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HTW beteiligt sich an der "Aktion Noteingang"

HTW nimmt an der Aktion Noteingang teil.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir freuen uns, dass sich die "Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin" (HTW) als Noteingang für Menschen in Gefahrensituationen zur Verfügung stellt!

Durch die Teilnahme sendet die HTW außerdem ein Signal an ihre Studierendenschaft, dass neonazistisiches, rassistisches und diskriminierendes Verhalten auf dem Campus keinen Platz hat.

Mehr Infos findet ihr in der Pressemitteilung der HTW und auf der Seite der "Aktion Noteingang"!

 

Es geht los! Anmeldungen für das Fest für Demokratie und Toleranz 2020

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, Geschäftsleute und Gewerbetreibende,


es ist nun schon seit vielen Jahren zu einer schönen Tradition geworden, einmal im Jahr das „Fest für Demokratie und Toleranz“ unter der Schirmherrschaft unseres Bürgermeisters Oliver Igel in Schöneweide zu begehen.


Wir laden Sie alle ein, das Fest mitzugestalten, Ideen einzubringen, Ihre Projekte und Initiativen vorzustellen oder einfach miteinander ins Gespräch zu kommen und mit uns zu feiern!

In diesem Jahr steht unser Fest unter dem Motto „Ehrenamt – für Vielfalt und Zusammenhalt“. Schließen Sie sich unserem Anliegen an, zu zeigen, wie wichtig das bürgerschaftliche Engagement von Ehrenamtlichen für die Stärkung der Zivilgesellschaft ist.


Natürlich wollen wir auch in diesem Jahr Treptow-Köpenick als bunten, freundlichen und attraktiven Bezirk vorstellen, in dem Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz keinen Platz haben.
Es wird wieder zwei Bühnen mit einem bunten Programm geben. Bei vielen spannenden Aktionen und auf einer Hüpfburg können sich die Kinder vergnügen und auch für das leibliche Wohl ist gesorgt.


Das Fest wird am 16. Mai 2020 um 13 Uhr von unserem Bürgermeister eröffnet und findet bis 19 Uhr am Michael-Brückner-Platz und in der Schnellerstraße statt.


Wir bitten alle Bürger*innen, Projektträger, Vereine, Initiativen, Interessengruppen,
Gewerbetreibende, Vertreter*innen der demokratischen Parteien, Kirchen, Schulen, Künstler*innen und Sportler*innen, die aktiv teilnehmen und das Fest mitgestalten wollen, sich bis zum 01.05.2020 online unter folgendem Link

zum Anmeldeformular

anzumelden, oder sich bei Fragen im Zentrum für Demokratie, Michael-Brückner-Str. 1 zu melden (Telefon 65 48 72 93).


Vielen Dank!


Mit herzlichen Grüßen


Bündnis für Demokratie und Toleranz                  Bezirksbürgermeister Oliver Igel

Treptow-Köpenick                                           Schirmherr des Festes

 

Banner fest

 

Begräbnisstätte und Erinnerungsort auf dem Städtischen Friedhof Altglienicke

Friedhof Altglienicke wird zum Erinnerungsort für Opfer des Nationalsozialismus

Gedenken - Mitmachen - Patenschaft übernehmen | 27.01.2020 Rathaus Köpenick

Die Urnen von über 1360 Opfern nationalsozialistischer Gewaltmaßnahmen wurden ohne Nennung der Namen auf einem kleinen Bereich des Friedhofs Altglienicke beigesetzt, darunter 700 Tote mit katholischem Glaubensbekenntnis, über 250 Tote mit evangelischem Glaubensbekenntnis, über 50 Tote mit jüdischem Glaubensbekenntnis und über 330 Tote ohne oder mit uns unbekanntem Glaubensbekenntnis. Aufgeteilt in Nationen ergibt sich folgendes Bild: über 800 Tote aus Deutschland, über 430 Tote aus Polen und über 100 Tote anderer Nationalitäten. Unter den hier beigesetzten Urnen befinden sich auch die von 18 polnischen katholischen Priestern, die im KZ Sachsenhausen ermordet wurden.

Am 13. November 2016 konnte in einem Gottesdienst in der Kirche Christus König und anschließend auf dem Friedhof Altglienicke dieser Priester gedacht werden. Dazu kamen über 80 polnische Gäste, die den Wunsch hatten, „ihren“ Pfarrern die Ehre zu erweisen.

Von Seiten des Senats wurde bald darauf ein Wettbewerb zur Neugestaltung der Grabfläche ausgelobt. Auf Empfehlung des Preisgerichts wurde der Auftrag der Künstlerin Katharina Struber und dem Architekten Klaus Gruber übertragen. Die Gestaltung des Erinnerungsortes ist auf der kürzlich erst freigeschalteten Website zu sehen. Die Beschriftung der ganz wesentlichen Glaswand der Erinnerungsfläche wird im Beteiligungsprozess entstehen und die Namen und Lebensdaten der Verstorbenen individuell handgeschrieben zeigen. Dies wird durch die Beteiligung vieler heute lebender Menschen ermöglicht. Die "Arbeitsgemeinschaft struber_gruber" sucht für jeden dieser Verstorbenen jeweils eine Person, die mit ihrer persönlichen Handschrift Namen und Lebensdaten festhält.

Am Montag, den 27.Januar 2020, dem Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, ist der Ratssaal im Rathaus Köpenick ganztägig (von 9.30 bis 19.30 Uhr) für das Schreiben der Namen mit Beteiligten reserviert. Interessierten stehen dort ein Anmeldeformular und weitergehende Informationen zur Verfügung. Wir würden uns freuen, wenn sich viele Menschen aus unserer Gemeinde daran beteiligen würden.

Text von Wolfram Geiger, Pfarrer und Klaus Leutner (klaus-leutner(at)gmx.de)

 

Hier können Sie sich noch für die Beteiligung an der Schreibaktion am Montag, den 27. Januar, anmelden. 

"Nachgefragt! #8 Gestärkt für ein solidarisches Miteinander" - Interview mit Dr. Franziska Drohsel

Im Rahmen unserer Interviewreihe „Nachgefragt! Gestärkt für ein solidarisches Miteinander“ haben wir dieses Mal mit der Juristin Dr. Franziska Drohsel gesprochen: In welchem Kontext ist eigentlich das Neutralitätsgebot entstanden, für wen ist es bestimmt und was müssen wir als Projekte, Initiativen und NGOs in unserer Arbeit beachten?

Hier könnt ihr die neue Ausgabe herunterladen! Die Printausgabe liegt ab Februar hier im ZfD zum Mitnehmen für euch bereit.

"Nachgefragt! Gestärkt für ein solidarisches Miteinander" ist ein Projekt des Vor-Ort-Büros von Demokratie in der Mitte (Berlin-Mitte), der Fach- und Netzwerkstelle Licht-Blicke (Lichtenberg), von moskito - Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt (Pankow) und des Zentrums für Demokratie (Treptow-Köpenick).

 

Zur Nachgefragt-Interviewreihe:

Was verstehen wir unter Demokratie und Meinungsfreiheit? Was bedeutet das für Engagement gegen Rassismus und Diskriminierung vor Ort? Und was haben Menschenrechte und das Grundgesetz damit zu tun? Mit der Interviewreihe „Nachgefragt! Gestärkt für ein solidarisches Miteinander.“ wollen wir grundsätzlichen Fragen und aktuellen Debatten auf den Grund gehen, die sich uns nicht nur seit der Bundestagswahl im September 2017 immer wieder aufdrängen – sondern auch unseren Kolleg_innen, Kooperationspartner_innen und Engagierten in den Bezirken. In dieser Interviewreihe fragen wir Expert_innen nach ihren Argumenten für ein solidarisches Miteinander und eine demokratische Kultur für alle, die in dieser Stadt leben.

 

 

Projektanträge für 2020 können ab sofort eingereicht werden

Ab sofort können Vereine, Stiftungen und gemeinnützige Unternehmen wieder Gelder über den Aktionsfonds beantragen.

Mehr Informationen zu den Antragsfristen und Ansprechpartner_innen findet ihr in unserer Pressemitteilung:

https://www.zentrum-für-demokratie.de/index.php/presse/pressemitteilungen

Detaillierte Informationen zu den Anträgen und die benötigten Downloadformulare findet ihr hier:

https://www.zentrum-für-demokratie.de/index.php/einen-antrag-stellen

 

 

gefördert durch

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Besucher*innenadresse:

Zentrum für Demokratie
Michael-Brückner-Str. 1/Spreestraße
(gegenüber S-Bhf Schöneweide
 
Tel.: Tel.: 030 - 65 48 72 93
E-Mail: zentrum@offensiv91.de

 
Postanschrift:
 
Zentrum für Demokratie
c/o Villa offensiv
Hasselwerderstr. 38 - 40
 
12439 Berlin
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