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Webseite zur Interviewreihe #nachgefragt! geht heute online.

Webseite zur Interviewreihe #nachgefragt! geht heute online.

Auf nach-gefragt.org finden sich künftig alle neuen Interviews mit Expert*innen sowie alle 13 Interviews der letzten zwei Jahre für ein solidarisches Miteinander in der Auseinandersetzung mit Rechtspopulismus, extremer Rechter und Rassismus.

Digitale Zivilcourage ist wichtig“, sagte die Psychologin Pia Lamberty vor einigen Monaten im Gespräch über Verschwörungserzählungen während der Corona-Krise. Mit der Webseite wollen wir auch dazu einen Beitrag leisten und im digitalen Raum mit dem Wissen der Expert*innen und unserer Praxis präsent sein.  Wir sind der Meinung, dass unser demokratisches Handeln vor Ort Expertise braucht. Wir wollen Praxis und Wissenschaft verzahnen, aktuellen Debatten auf den Grund gehen und politische Konzepte sichtbar machen, die der Vielfalt der Gesellschaft gerecht werden.

Zeitgleich mit der Webseite wird das aktuelle Interview mit Ulf Balmer von der MBR Berlin veröffentlicht. Mit ihm haben wir zu den rechtsoffenen Corona-Protesten gesprochen: Welche Rolle spielen diese für die Normalisierung von extrem rechten Weltbildern? Welches Verständnis von Freiheit, sowohl der Meinungs- wie der persönlichen Freiheit, bringt die Demonstrant*innen zusammen? Nach der Analyse geht es auch um praktische Handlungstipps zu neuen Protestformen unter dem Stichwort „Abstand halten gegen Rechts“, die entwickelt werden.

Ziel der Interviewreihe und der Webseite ist es, Menschen Ideen und Argumente an die Hand zu geben, um in Diskussionen, ob im Netz oder analog, selbstsicherer und mit einer menschenrechtsorientierten Grundhaltung streiten zu können. Die Interviewreihe nachgefragt! wird seit 2018 umgesetzt vom Zentrum für Demokratie (Treptow-Köpenick), [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt (Pankow), der Fach- und Netzwerkstelle Licht-Blicke (Lichtenberg), der Koordinierungsstelle für Demokratieentwicklung (Marzahn-Hellersdorf) und dem Vor-Ort-Büro von Demokratie in der Mitte (Berlin-Mitte). Finanziert wird unsere Arbeit aus Bezirks-, Landes- und Bundesmitteln. Für das Design und Erstellung der Webseite danken wir http://buero-achso.de/ und https://gu.stav.dev/. Berlin, den 3.12.2020                           

Weitere Informationen https://nach-gefragt.org/

Kontakt Annika Eckel (Fach- und Netzwerkstelle Licht-Blicke): Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0157- 377 37 097 Andreas Ziehl ([moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus - für Demokratie und Vielfalt): Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0176 100 114 56

 

Die Pressemitteilung als Download findet sich hier!

Pressemitteilung: Das ZfD geht eine Woche auf Sendung

Vom fünften bis zum neunten Oktober gehen die Mitarbeiterinnen des ZfDs live auf Sendung. Täglich von 17:00 bis 19:00 Uhr wird es ein bezirkliches Radioprogramm geben.  

Dieses Jahr tun sich die "Partnerschaften für Demokratie" Schöneweide und Treptow-Köpenick des Bundesprogramms "Demokratie leben!" zusammen. Sie werden gemeinsam ihre Demokratiekonferenzen 2020 ausrichten: Corona-konform und als temporäre Radiostation.  

Fünf Tage lang werden verschiedene Themen aus dem Bezirk und den verschiedenen Stadtteilen mit vielen spannenden Interviewpartner*innen ins Radio gebracht: Am Montag erkunden die Sendungsmacherinnen die Radiogeschichte des Bezirks und sprechen über den demokratischen Wert von Bürger*innenradios. Am Dienstag und Mittwoch werden sie antifaschistisches und antirassistisches Engagement gestern und heute beleuchten. Am Donnerstag rückt Schöneweide als Raum von Stadtentwicklung aber auch Obdachlosigkeit in den Fokus. Am Freitag, den letzten Tag, begeben sie sich auf Spurensuche nach jüdischem Leben im Bezirk.

Über einen Livestream und via UKW auf 91,0 MHz (ALEX Berlin) können alle Interessierten zuhören. Außerdem gibt es die Möglichkeit über den ZfD-YouTube-Kanal Fragen zu stellen oder Feedback zu geben. Das ZfD-Radio bildet den Auftakt für eine Podcast-Reihe der Partnerschaften für Demokratie.  Berlin, den 29.09.2020

Mehr Infos zur Demokratiekonferenz (Stream und YouTube-Kanal-Link etc. findet ihr hier: https://www.zentrum-für-demokratie.de/index.php/demokratiekonferenz

Die Pressemitteilung zu unserer Konferenz könnt ihr hier herunterladen.

PM: Live-Podcast aus dem Zentrum für Demokratie zur "Demokratie in der Krise“

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Am 30. November 2020 wird das ZfD zum Austragungsort eines Live-Podcasts via youtube mit Prof. Robin Celikates (FU Berlin), Karin Kant (DIE LINKE) und Paul Bahlmann (SPD).


Die Corona-Pandemie stellt die Demokratie(n) auf vielen Ebenen auf die Probe. Demokratische Kernfragen wie die nach Gleichheit und gleichberechtigter Teilhabe, wie auch persönliche Freiheitsrechte werden breit diskutiert und teilweise durch verschwörungsideologische, extrem rechte Kreise umgedeutet. Wie verhält es sich also mit der Demokratie in der Krise? Was bedeutet „Corona“ im Großen wie im Kleinen für die Demokratie; was passiert bundes- oder sogar weltweit, wie auch ganz konkret auf bezirklicher Ebene?

Im Live-Podcast des ZfD am 30.11.2020 um 18:00 Uhr werden Prof. Robin Celikates (Institut für Philosophie der FU Berlin), sowie die BVV-Abgeordneten Karin Kant (DIE LINKE) und Paul Bahlmann (SPD) aus Treptow-Köpenick zu diesen Fragen ins Gespräch kommen.
Die Teilnahme der Veranstaltung wird über den youtube-Kanal des Zentrums für Demokratie und den der Kampagne #demokratierelevant ermöglicht. Hier können Zuhörer*innen auch live mitdiskutieren oder Fragen stellen.

Der Live-Podcast wird von den Partnerschaften für Demokratie Schöneweide und Treptow-Köpenick
organisiert und ist Teil der Veranstaltungsreihe rund um die bundesweite Kampagne #demokratierelevant von 13 Partnerschaften für Demokratie. Hintergrund der Kampagne sind die gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen im letzten Jahr, sowie die Verbreitung antidemokratischer Haltungen und Verschwörungserzählungen im Zuge der Corona-Pandemie.

Berlin, den 19.11.2020

 

Weitere Informationen Kontakt

Homepage: www.zentrum-für-demokratie.de | www.demokratierelevant.de
YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCntC5_EbaNz6-IMimrsyaWg?view_as=subscriber

Zentrum für Demokratie Treptow-Köpenick
Telefon: 030/ 65487293
Katja Sternberger: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Claudia Max: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Austausch und Führung über das Grabfeld von über 1300 Opfern des Nationalsozialismus in Altglienicke

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Berlin, den 13.08.2020                     

Das Zentrum für Demokratie lädt zusammen mit den Projekten InteraXion und TKVA zu einer Erinnerungs- und Begegnungsveranstaltung in Altglienicke Treptow-Köpenick ein. Die Veranstaltung findet am Samstag, den fünften September, von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr statt.

Der erste Teil der Veranstaltung ist ein gemeinsames Austauschformat im Altglienicker-Kiezladen „WaMa“. Es wird um das „Aktive Zuhören“ des Gegenübers gehen. Allen Teilnehmer*innen wird die Möglichkeit eingeräumt von ihren persönlichen Erfahrungen zu berichten. Im zweiten Teil wird gemeinsam der (im Bau befindliche) Erinnerungsort auf dem Friedhof Altglienicke besucht. Klaus Leutner, der das Grabfeld viele Jahre ehrenamtlich erforscht hat, erzählt die Geschichte(n) dahinter. Zudem erfahren die Besucher*innen mehr über den aktuellen Stand des geplanten Erinnerungsortes.

Auf dem Friedhof in Altglienicke liegen über 1.360 Urnen von Angehörigen verschiedener Religionen und Ethnien, die Opfer des Nationalsozialismus wurden, u.a. Katholik:innen (viele aus Polen, darunter auch Priester), jüdische Menschen, Sinti:zze und Rom:nja. Dazu entsteht in Altglienicke 2020/2021 eine Gedenkstätte. 

Die Pressemitteilung können Sie hier herunterladen.

Mehr Infos zur Veranstaltung finden Sie hier:

 

Pressemitteilung: Gemeinsame Kampagne #demokratierelevant von „Partnerschaften für Demokratie“ aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“

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Es geht los! Die Kampagne #demokratierelevant startet:

Gemeinsam mit weiteren 11 Partnerschaften haben die Partnerschaften für Demokratie Schöneweide und Treptow-Köpenick eine Kampagne und Veranstaltrungsreihe ins Leben gerufen, die sich mit den Entwicklungen rund um die Corona-Pandemie beschäftigt und sich gegen antidemokratische Haltungen und Verschwörungserzählungen wendet. Informationen dazu findet ihr auf demokratierelevant.de und in dieser Pressemitteilung:

 

PRESSEMITTEILUNG
18.11.2020

Gemeinsame Kampagne von „Partnerschaften für Demokratie“ aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“

Seit Beginn der Covid-19-Pandemie ist nichts mehr wie es war. Debatten um die Systemrelevanz bestimmter Gesellschaftsbereiche, wiederholte Demonstrationen gegen die Maßnahmen der Regierung und deren Begleitung durch demokratiefeindliche Akteur*innen machen deutlich: Unsere Demokratie, unser Zusammenhalt und unsere Solidarität stehen auf dem Prüfstand.
13 Partnerschaften für Demokratie, die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend als Teil des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ in Ihrer Arbeit für Demokratie, Vielfalt und gegen Extremismus unterstützt werden, haben sich zusammengetan und sich ein gemeinsames Ziel gesetzt: „Wir wollen über die Herausforderungen, vor denen wir aktuell stehen, sachlich diskutieren und gleichzeitig die Stärken unserer Demokratie auch in Krisenzeiten nicht aus dem Blick verlieren,“ bekräftigt Julian Hülsemann von der Partnerschaft für Demokratie Vechta.
Unter dem Hashtag „demokratierelevant“ und ergänzt durch die Internetseite www.demokratierelevant.de starten die Partnerschaften eine gemeinsame Kampagne, die alle aufruft, zu zeigen, dass Jeder und Jede „relevant“ für den Erhalt unserer Demokratie ist.
„Wir haben Menschen aus unseren Partnerschaften fotografiert und nach ihrem persönlichen Statement oder Beitrag für die Demokratie gefragt. Unser Ziel ist es, diese Stimmen hörbar zu machen, ihre Vielschichtigkeit zu zeigen und gemeinsam laut zu werden für die Demokratie,“ erläutert Svea Wunderlich von der Partnerschaft für Demokratie in Stadt und Landkreis Greiz.
Zusätzlich listet die Internetseite Veranstaltungen aus den verschiedenen Orten bzw. online und bewirbt diese bundesweit. Die Themen und Inhalte sind vielfältig: Verschwörungserzählungen, Stärken und Grenzen der Demokratie, Kinderrechte in Zeiten von Corona werden unter anderem Thema sein.


Eine Initiative folgender Partnerschaften für Demokratie:
PfD Nürnberg (Bayern)
PfD Treptow-Köpenick (Bln)
PfD Schöneweide (Berlin)
PfD Mitte (Berlin)
PfD Spandau (Berlin)
PfD Charlottenburg Wilmersdorf (Berlin)
PfD Greiz (Thüringen)
PfD Bramsche (Nieders.)
PfD Vechta (Niedersachsen)
PfD Aachen (NRW)
PfD Köln (NRW)
PfD Rhein-Kreis Neuss (NRW)
PfD Kusel (RLP)


Kontakt:
Julian Hülsemann
Partnerschaft für Demokratie Vechta/Kreisvolkshochschule Vechta e.V.
Telefon: 04441.93778 0
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Simone Schnipp Partnerschaft für Demokratie Landkreis Kusel/ CJD Saarland/Pfalz Telefon: 0170.9233555 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Antifaschistischer Sommertag am 8. August

Antifaschistischer Sommertag am 8. August

Antifaschistischer Sommertag am 8. August

Das Zentrum für Demokratie lädt am Samstag, den 8. August, ein die antifaschistischen Aktivitäten der vergangenen Jahre in Schöneweide besser kennenzulernen und sich zu vernetzen.

Zum dritten Mal feiert das „Zentrum für Demokratie“(ZfD) den Antifaschistischen Sommertag in Schöneweide. Der Tag beinhaltet in diesem Jahr zwei Aktionen, die unter den Hygienebestimmungen möglich sind: Ab 11:00 Uhr sind alle Interessierten herzlich eingeladen den neu aufgelegten digitalen Stadtspaziergang „Schöneweide – Vom Nazikiez bis zur Gegenwart“ auszutesten. Die interaktive Bildungsroute beschäftigt sich mit der jüngeren Geschichte von Schöneweide als Hotspot der neonazistischen Raumergreifungsstrategie, aber auch mit den antifaschistischen und zivilgesellschaftlichen Abwehrkämpfen und Erfolgen. Ab 14 sind alle Gäste in den Garten der „Villa offensiv“ eingeladen. Dort gibt es die Möglichkeit sich mit Engagierten aus Treptow-Köpenick auszutauschen und zu vernetzen. Außerdem können menschenfreundliche Transparente gestaltet werden. 

Der Antifaschistische Sommertag wurde als Reaktion auf das NPD-Sommerfest vom „Zentrum für Demokratie“ 2018 ins Leben gerufen. Die Organisator*innen wollen mit diesem Tag darauf hinweisen, dass einschlägige Neonazis und deren Strukturen zwar erfolgreich verdrängt wurden, die jahrzehntelange neonazistische Prägung des Stadtteils aber seine Spuren hinterlässt. Daher heißt es auch 2020 jeden Tag die eigenen Augen und Ohren offen zu halten, gegen den zunehmenden Alltagsrassismus und neurechte Bestrebungen.    

Hier könnt ihr die Pressemitteilung als PDF downloaden!

Facebook-Veranstaltung: https://www.facebook.com/zentrum.treptowkopenick/posts/3112914028746330?notif_id=1595511086684721&notif_t=page_post_reaction&ref=notif

gefördert durch

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Besucher*innenadresse:

Zentrum für Demokratie
Michael-Brückner-Str. 1/Spreestraße
(gegenüber S-Bhf Schöneweide
 
Tel.: Tel.: 030 - 65 48 72 93
E-Mail: zentrum@offensiv91.de

 
Postanschrift:
 
Zentrum für Demokratie
c/o Villa offensiv
Hasselwerderstr. 38 - 40
 
12439 Berlin
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