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Pressemitteilung: Fachaustausch KiTa und Diskriminierung am 19.10.21

KITA Fachaustausch

 

Fachaustausch: Kita und Diskriminierung
19.10.2021 – 16 bis 18 Uhr – Online via Zoom

Jim Knopf und Pippi Langstrumpf - alles nur Kindergeschichten? Diskussionen zur Diskriminierung in der Kinderbuchliteratur, haben in den letzten Jahren für viele Emotionen und große Aufmerksamkeit gesorgt.
Mittlerweile gibt es auch belebte Debatten zu den Themen Diskriminierung und Rassismus im Kleinkindal-ter und in der Kindertagesstätte. Leider wird diesen Themen nicht immer und überall die nötige Aufmerksamkeit geschenkt. Doch sind diskriminierende Strukturen und Erfahrungen prägender Teil der Realität von Kleinkindern. Wie können Fachkräfte dabei präventiv wirken?
Welche Fragen müssen wir uns als diskriminierungssensible Pädagoginnen und Bezugspersonen stellen und welche Haltung an den Tag legen, um allen Kindern eine bestmögliche Entwicklung zu garantieren? Eines steht fest: diskriminierungskritische Bildung und Praxis kann nicht früh genug beginnen.
Organisiert wird der Fachaustausch Diskriminierung und Kita von den Projekten „aras*- politische Bildung in Treptow Köpenick“ und Zentrum für Demokratie. Die Projekte sind Teil der Fach- und Netzwerkstelle Zentrum für Demokratie Treptow-Köpenick in Trägerschaft von Offensiv91.
Ansprechen möchten wir mit der Veranstaltung insbesondere Fachkräfte aus Kitas in Treptow-Köpenick, die sich in ihren Einrichtungen gegen Diskriminierung und Ausgrenzung einsetzen möchte. Darüber hinaus freuen wir uns über interessierte Gäste aus den anderen Berliner Bezirken. Ebenso möchten wir Eltern und Bezugspersonen von Kindern im Kleinkindalter herzlich einladen!
Neben Fragen nach den Erscheinungsformen von Diskriminierung in der Kita und dem Kindergartenalter allgemein wird es auch um "best practise" -Beispiele gehen. Zur fachlichen Unterstützungen haben wir drei Expertinnen aus dem Feld eingeladen: Maryam Haschemi Yekani (Kinderwelten, Projekt Kids), Eva Prausner (Projekt Eltern stärken, PAD ev.) und Manuela Peters (Melli-Beese-Haus, FippEV.)
Die Veranstaltung verbindet kurze Inputs und Mini-Workshops
Wir bitten um eine Anmeldung mit einer Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Die Veranstaltung findet Online über das Programm Zoom statt. Die Einwahldaten erhaltet Sie mit der Anmeldung.
Wir freuen uns auf eine spannende Veranstaltung.

Berlin, den 08.10.2021


Kontakt
Benedikt Hotz
Zentrum für Demokratie Treptow-Köpenick
Telefon: 030/ 65487293
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Pressemitteilung: Wer hat die Wahl? - Radio-Demokratiekonferenz der Partnerschaften für Demokratie

*Radio-Demokratiekonferenz der Partnerschaften für Demokratie Schöneweide und Treptow-Köpenick* // /

Am 17. und 18. Juli von 16:00 bis 18:00 Uhr findet die Radio-Demokratiekonferenz "Wer hat die Wahl?" der Partnerschaften für Demokratie Schöneweide und Treptow-Köpenick statt. Wir wollen uns intensiv mit den Fragen nach Mitbestimmung und Partizipation beschäftigen./ In diesem Jahr planen die Partnerschaften für Demokratie Schöneweide und Treptow-Köpenick eine Radio-Demokratiekonferenz mit dem Titel "Wer hat die Wahl?". Konkret sollen das Berliner Superwahljahr und das Thema Wahlrecht im Mittelpunkt der Konferenz stehen. Ob Jugendliche, Menschen ohne Pass oder deutsche Staatsangehörigkeit, ohne Wohnsitz oder mit Behinderung – steht für sie alle am 26. September eigentlich der Gang zur Wahlurne an? Leider nein. Nicht jede*r besitzt oder besaß zu jeder Zeit das Wahlrecht, nicht alle sind gleichberechtigt repräsentiert oder haben die gleichen Teilhabechancen. In unserer Radio-Demokratiekonferenz wollen wir genau diesen Gruppen eine Stimme geben und sie hörbar machen. Es werden Interviews, Beiträge und Features zu hören sein von und mit unseren Partner-Projekten: InteraXion – Willkommensbüro Treptow-Köpenick, aras* – politische Bildungsarbeit an Schulen, TKVA- Treptow Köpenick für Vielfalt und gegen Antisemitismus, MaMis en Movimiento e.V. und den ARTivisten e.V.. Die Radio-Demokratiekonferenz wird am 17. und 18. Juli von jeweils 16 bis 18 Uhr als Sendung auf UKW bei ALEX Berlin 91,0 MHz, sowie als Stream auf unseren Social-Media-Kanälen Facebook und YouTube zu hören und kommentieren sein. Im Anschluss stellen wir die komplette Aufzeichnung der Konferenz als Podcast bei Anchor und Spotify zur Verfügung. Die beiden Projekte werden durch das BMFSFJ im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben!" gefördert.

Berlin, den 24. Juni 2021

*Weitere Informationen*     

https://www.zentrum-für-demokratie.de/index.php/demokratiekonferenz/351-radio-demokratiekonferenz-2021-wer-hat-die-wahl

*Kontakt

*Partnerschaft für Demokratie Schöneweide *

Katja Sternberger Mobil: 0157 - 354 617 22

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!;

*Partnerschaft für Demokratie Treptow-Köpenick*

Claudia Max: 0157-34 874 679

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Pressemitteilung: Neue Partnerschaft für Demokratie in Altglienicke - Projektanträge für 2021 können ab sofort eingereicht werden

Seit Juli 2021 gibt es eine neue Partnerschaft für Demokratie (PfD) in Treptow-Köpenick, die PfD Altglienicke. Ihr Ziel ist es, nachbarschaftliches Engagement in Altglienicke für eine vielfältige Gesellschaft zu bestärken, Akteur*innen vor Ort zu vernetzen und sichtbarzumachen. Zentrale Anliegen sind dabei die Förderung von Projekten, die sich mit gesellschaftlichen Ausschlussprozessen und Benachteiligungen auseinandersetzen, das Empowerment von Menschen mit Migrationsgeschichte wie auch die Stärkung der politischen Teilhabe von Kindern und Jugendlichen.

Die Partnerschaft wird von Maria Gleu als externe Koordinations- und Fachstelle betreut. Die Partnerschaften für Demokratie werden durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert.

Ab sofort können Ideen für demokratiefördernde Projekte in Altglienicke bei der Partnerschaft fürDemokratie  Altglienicke eingereicht werden. 

Vereine, Initiativen und Menschen mit Ideen, die sich in Altglienicke  gegen Rassismus, Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit stark machen möchten, können in diesem Jahr über den Aktionsfonds Altglienicke Gelder beantragen. Maria Gleu von der Koordinierungs- und Fachstelle der Partnerschaft für Demokratie Altglienicke berät gerne bei der Antragsstellung.

Die Frist für die Einreichung der Anträge an die Partnerschaft für Demokratie Altglienicke ist der

29. September 2021 

Nähere Informationen zu den beiden Fördergebieten, den Förderschwerpunkten und zum Bundesprogramm "Demokratie leben! Demokratie fördern. Vielfalt gestalten. Extremismus vorbeugen." finden Sie auf der Internetseite:

 

Die Partnerschaft für Demokratie Altglienicke unterstützt - im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ innovative Projekte, die sich für eine lebendige, vielfältige Demokratie und ein solidarisches Miteinander einsetzen. In den vergangenen Jahren konnten über die Partnerschaften Treptow-Köpenick und Schöneweide bereits unterschiedliche Festivals, Schul-, Kunst- und Begegnungsprojekte im Bezirk gefördert werden. 

 

Berlin, den 13.09.2021 

 

Weitere Informationen

www.zentrum-für-demokratie.de

 

Kontakt

Zentrum für Demokratie Treptow-Köpenick

Telefon: 0157 - 50883035

Partnerschaft für Demokratie Altglienicke:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (Maria Gleu)   

 

Die Pressemitteilung als PDF finden Sie hier

                                                                                                                                                     

Pressemitteilung: Heutige Veröffentlichung der Trägererklärung gegen rechte Hetze

 Pressemitteilung zur Veröffentlichung der Trägererklärung gegen rechte Hetze

Fast 90 Berliner Träger aus dem sozialen Bereich haben bisher die Erklärung „Gegen rechte Hetze und Verschwörungserzählungen“ unterzeichnet. Die Unterzeichner*innen betonen darin ihre Men-schenrechtsorientierung und stellen sich gegen Diffamierungsversuche ihrer Arbeit.

Heute Morgen, am Mittwoch, den 19. Mai, fand das digitale Pressegespräch zur Veröffentlichung der Trägererklärung „Gegen rechte Hetze und Verschwörungserzählungen“ statt. An dem Gespräch beteiligten sich Aliye Stracke-Gönül als Geschäftsleiterin von Fabrik Osloer Straße e.V., Marita Orbegoso von der Organisation MigrArtePerú e.V. und Tilmann Weickmann als Geschäftsleiter des Landesjugendrings Berlin e.V.. Moderiert wurde die Runde von Annika Eckel, der Projektleiterin der Fach- und Netzwerkstelle Licht-Blicke in Lichtenberg.

Alle Teilnehmenden bekräftigten als Mitunterzeichner*innen ihre gemeinsame Haltung für eine starke und menschenrechtsorientierte Debattenkultur. Marita Orbegoso betonte den solidarischen Ansatz der Trägererklärung: „Wir wohnen hier, wir wollen eine bessere Gesellschaft für uns alle […] Wir sind immer offen für Dialog, wir haben viel in diesem Land gelernt, aber wir bringen auch viel Wissen von unseren Kulturen, unseren Sprachen unseren Familienkonstellationen […] Wenn es diese Möglichkeit in der Richtung Solidarität gibt, dann bin ich immer dabei.“ Mitinitiatorin der Trägererklärung, Aliye Stracke-Gönül, weist daraufhin, dass sich die Diffamierungsversuche durch rechte und rechtspopulistische Akteure seit der letzten Trägererklärung 2018 verschoben haben: „Es ist nicht mehr der Angriff auf die sozialen Träger, sondern mehr auf die Diskussion, die ja auch wichtig ist. Weil wir ja auch merken wie sich die Rhetorik verändert und welche Tabubrüche es mittlerweile gibt.“ Daher ist für alle geladenen Gäste die menschenrechtsorientierte Arbeit zentral für das tägliche Handeln. Till Weickmann vom Landesjugendring bekräftigte dies mit seiner Aussage: „Jugendverbände bezeichnen sich auch gerne als Werkstätten der Demokratie. Das funktioniert natürlich nur, wenn man sich in der Gruppe gegenseitig akzeptiert und überlegt, wie können wir in der Gruppe zu Entscheidungen kommen […] Menschwürde wird unhinterfragt erstmal zugesprochen [sie] ist elementar für die Arbeit von Jugendverbänden.“

Für Berlin ist 2021 ein Superwahljahr. Mit Sorge beobachten die Unterzeichner*innen, dass gerade in Wahlkampfzeiten die Würde und Gleichheit aller immer wieder missachtet wird. Vertreter*innen demokratischer Parteien haben hier eine besondere Vorbildfunktion, um der Diskursverschiebung nach rechts vielfältige Positionierungen und Aktivitäten für eine menschenrechtsorientierte, solidari-sche Gesellschaft entgegen zu setzen. Bis zum 19. Juni können sich soziale Träger aus Berlin noch für eine Unterzeichnung melden und solidarisieren. Ende Juni wird die finale Übersicht aller Unter-zeichner*innen auf den verschiedenen Websites/ Social-Media-Kanälen der Beteiligten zu finden sein.

Bereits 2018 haben die Träger pad gGmbH, Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH, offensiv´91 e.V. und Fabrik Osloer Straße e.V. eine Erklärung „Für Menschenrechte und eine demokratische Kultur“ initi-iert, die berlinweit 180 Organisationen und Einrichtungen mitunterzeichnet haben.

Berlin, den 19.05.2021              

 

Die Pressemitteilung als PDF findet sich hier! 

 

Die Trägererklärung finden Sie hier:

www.zentrum-für-demokratie.de

www.licht-blicke.org

www.demokratie-in-der-mitte.de

www.pfefferwerk.de/moskito

www.koordinierungsstelle-mh.de

 

Kontakt:

Andreas Ziehl ([moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus - für Demokratie und Vielfalt): 0176 100 114 56 / Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Annika Eckel (Projektleiterin der Fach- und Netzwerkstelle Licht-Blicke): 0157-37 73 70 97 / Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!/

Aliye Stracke-Gönül (Fabrik Osloer Straße e.V.): 030.4932037/ Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Pressemitteilung: Antirassistische Demonstration am 07.08.2021 in Treptow-Köpenick

Berlin, 03.08.2021

Antirassistische Demonstration am 07.08.2021 in Treptow-Köpenick

Kommenden Samstag lädt ein Bündnis aus Jugendgruppen zu der Demonstration „Reclaim your Kiez! Kein Raum für Rassismus in Treptow-Köpenick!“ ab 14 Uhr ein Am 07.08.2021 um 14 Uhr findet die antirassistische und antifaschistische Demonstration „Reclaim your Kiez! Kein Raum für Rassismus in Treptow-Köpenick!“ statt. Ein Bündnis aus Jugendgruppen, unterstützt vom Register zur Erfassung extrem rechter und diskriminierender Vorfälle, ruft dazu auf gegen Neonazis und den alltäglichen Rassismus in der Gesellschaft auf die Straße zu gehen. Alle Berliner*innen/Treptow-Köpenicker*innen, die diese Werte teilen, sind eingeladen sich der Demonstration anzuschließen. Die Demonstration startet um 14 Uhr am S-Bahnhof Köpenick, führt vorbei an der NPD-Bundeszentrale und dem Rathaus Köpenick und endet am S-Bahnhof Adlershof. Jeannine Löffler, die Koordinatorin des Registers Treptow-Köpenick, stellt fest: „Der Bezirk Treptow-Köpenick kämpft seit vielen Jahren gegen organisierte Neonazis und konnte dabei einige Erfolge erzielen. Rassistische Übergriffe gehen jedoch mehrheitlich nicht von Neonazis aus. Alltagsrassismus und Übergriffe prägen das Leben der Betroffenen. Es ist wichtig, dass sich die weiße Mehrheitsgesellschaft mit ihrem Rassismus auseinandersetzt. Diese Demonstration zeigt Probleme auf und ruft zur Solidarität mit den Betroffenen auf.“ Auch das bezirkliche Bündnis für Demokratie und Toleranz ruft zur Beteiligung auf. Karin Kant, Sprecherin des Bündnisses für Demokratie, erklärt: „Es ist wichtig gegen Rassismus und Neonazis auf die Straße zu gehen. Wir setzen uns ein für einen vielfältigen, demokratischen und antifaschistischen Bezirk und gegen Rassismus und Diskriminierung.“

Der Aufruf zur Demonstration ist auf der Internetseite des Zentrums für Demokratie zu finde:https://www.zentrum-für-demokratie.de/index.php/aktuelles/354-demonstration-am-7-august-2021-reclaim-your-kiez-kein-raum-fuer-rassismus-in-teptow-koepenick

Instagram: @ReclaimYourKiez

Twitter: @ReclaimYourKiez

Kontakt:

Jeannine Löffler (Koordinatorin Register Treptow-Köpenick)

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Telefon: 01573 5950404

Politische Töne – das Funkhaus in Oberschöneweide

Radiosendung am Freitag, den 7. Mai 2021 über das ehemalige Funkhaus der DDR

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Die Funkhaus-Veranstaltung im Rahmen der historisch-politischen Veranstaltungsreihe findet am 7. Mai als Radiosendung statt. Interessierte können auf UKW zuhören und via Social-Media Fragen stellen.

Am Freitag, den 7. Mai, gehen die Partnerschaften für Demokratie Schöneweide und Treptow-Köpenick wieder live auf Sendung. Von 16:00 bis 18:00 wird aus dem Studio vom Bürgerradio ALEX Berlin gesendet. Thema der zweistündigen Sendung ist das Funkhaus in der Nalepastraße in Oberschöneweide. In der ersten Stunde erwartet alle Interessierten ein aufgezeichneter Hörrundgang mit Wolfhard Besser und Elisabeth Heller durch das Funkhaus. In der zweiten Stunde möchten wir mit Interessierten und Zeitzeug*innen ins Gespräch kommen. Zu hören ist die Radiosendung auf UKW 91,0 MHz, über den Livestream von ALEX Berlin und über den YouTube- und Facebook-Kanal vom Zentrum für Demokratie. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen auf den Facebook- und YouTube-Kanal des Zentrums für Demokratie live mitzudiskutieren.

Das Funkhaus in der Nalepastraße ist nicht nur architektonisch und raumakustisch, sondern auch radiohistorisch eine absolute Besonderheit. Von 1951 bis 1991 war dieser stadtähnliche Gebäudekomplex die Radiozentrale der DDR. Alle überregionalen Sender der DDR (u.a. Berliner Rundfunk, Radio DDR und DT64) produzierten und sendeten aus Oberschöneweide. Das Staatliche Rundfunkkomitee war ebenso dort ansässig und sollte die Zentralisierung und Leitung/Überwachung des Sendebetriebs sicherstellen. Wir möchten mit euch auf Zeitreise gehen und die historische und politische Dimension des Ortes erkunden.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der historisch-politischen Veranstaltungsreihe statt: Die Veranstaltungsreihe soll über geschichtliche Dokumente von Diskriminierung, Menschenverachtung und Diktatur aufzeigen, warum Bürgerbeteiligung, Partizipation und gesellschaftliches Engagement so wichtig sind.

Dies ist eine Radiosendung der beiden Partnerschaften für Demokratie Schöneweide und Treptow-Köpenick. Sie werden durch das BMFSFJ im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben!" gefördert. Die Inhalte des Podcasts stellen keine Meinungsäußerung des BMFSFJ oder des BAfzA dar.

Berlin, den 29.04.2021         

gefördert durch

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Besucher*innenadresse:

Zentrum für Demokratie
Michael-Brückner-Str. 1/Spreestraße
(gegenüber S-Bhf Schöneweide
 
Tel.: Tel.: 030 - 65 48 72 93
E-Mail: zentrum@offensiv91.de

 
Postanschrift:
 
Zentrum für Demokratie
c/o Villa offensiv
Hasselwerderstr. 38 - 40
 
12439 Berlin