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Pressemitteilung: Das ZfD geht eine Woche auf Sendung

Vom fünften bis zum neunten Oktober gehen die Mitarbeiterinnen des ZfDs live auf Sendung. Täglich von 17:00 bis 19:00 Uhr wird es ein bezirkliches Radioprogramm geben.  

Dieses Jahr tun sich die "Partnerschaften für Demokratie" Schöneweide und Treptow-Köpenick des Bundesprogramms "Demokratie leben!" zusammen. Sie werden gemeinsam ihre Demokratiekonferenzen 2020 ausrichten: Corona-konform und als temporäre Radiostation.  

Fünf Tage lang werden verschiedene Themen aus dem Bezirk und den verschiedenen Stadtteilen mit vielen spannenden Interviewpartner*innen ins Radio gebracht: Am Montag erkunden die Sendungsmacherinnen die Radiogeschichte des Bezirks und sprechen über den demokratischen Wert von Bürger*innenradios. Am Dienstag und Mittwoch werden sie antifaschistisches und antirassistisches Engagement gestern und heute beleuchten. Am Donnerstag rückt Schöneweide als Raum von Stadtentwicklung aber auch Obdachlosigkeit in den Fokus. Am Freitag, den letzten Tag, begeben sie sich auf Spurensuche nach jüdischem Leben im Bezirk.

Über einen Livestream und via UKW auf 91,0 MHz (ALEX Berlin) können alle Interessierten zuhören. Außerdem gibt es die Möglichkeit über den ZfD-YouTube-Kanal Fragen zu stellen oder Feedback zu geben. Das ZfD-Radio bildet den Auftakt für eine Podcast-Reihe der Partnerschaften für Demokratie.  Berlin, den 29.09.2020

Mehr Infos zur Demokratiekonferenz (Stream und YouTube-Kanal-Link etc. findet ihr hier: https://www.zentrum-für-demokratie.de/index.php/demokratiekonferenz

Die Pressemitteilung zu unserer Konferenz könnt ihr hier herunterladen.

Zweite Antragsrunde für die Partnerschaften für Demokratie ist gestartet

Berlin, den 01.04.2020    

Vereine, Initiativen und Stiftungen, die sich gegen Rassismus, Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit stark machen wollen, können noch insgesamt 27.700 Euro für Demokratie-Projekte beantragen. 

Es gibt eine zweite Antragsrunde. Insgesamt 27.700 Euro sind noch in den Aktionsfonds der beiden Partnerschaften für Demokratie vorhanden. Gemeinnützige Träger können sich ab sofort mit ihren Projektideen bewerben. Die aktuellen Antragsformulare finden Sie auf der Homepage. Die Koordinierungs- und Fachstellen der Partnerschaften für Demokratie beraten gerne. Derzeit sind Beratungstermine leider nur telefonisch möglich und bestenfalls vorab per E-Mail zu vereinbaren. Die Einreichfristen für die Partnerschaften für Demokratie (PfD) sind wie folgt: 

PfD Treptow-Köpenick (PfD TK): 2. Juni 2020

PfD Schöneweide (PfD SW): 26. Mai 2020  

Ende Februar und Anfang März fand die erste Antragsrunden der Partnerschaften für Demokratie Schöneweide und Treptow-Köpenick statt. Insgesamt wurden 19 demokratiefördernde Projekte bewilligt. Und damit verstetigt sich der Trend, dass im Bezirk mehr Projektträger eine Förderung über die Partnerschaften für Demokratie beantragen.           

 

Die Pressemitteilung als PDF zum Download findet sich hier!                                                                                                                                             

 

Kontakt

www.zentrum-für-demokratie.de 

 

Informationen zur Antragsstellung finden sich hier:

www.zentrum-für-demokratie.de/partnerschaften 

 

Partnerschaft für Demokratie Treptow-Köpenick:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (Claudia Max)     

Partnerschaft für Demokratie Schöneweide:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (Katja Sternberger)

 

 

Austausch und Führung über das Grabfeld von über 1300 Opfern des Nationalsozialismus in Altglienicke

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Berlin, den 13.08.2020                     

Das Zentrum für Demokratie lädt zusammen mit den Projekten InteraXion und TKVA zu einer Erinnerungs- und Begegnungsveranstaltung in Altglienicke Treptow-Köpenick ein. Die Veranstaltung findet am Samstag, den fünften September, von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr statt.

Der erste Teil der Veranstaltung ist ein gemeinsames Austauschformat im Altglienicker-Kiezladen „WaMa“. Es wird um das „Aktive Zuhören“ des Gegenübers gehen. Allen Teilnehmer*innen wird die Möglichkeit eingeräumt von ihren persönlichen Erfahrungen zu berichten. Im zweiten Teil wird gemeinsam der (im Bau befindliche) Erinnerungsort auf dem Friedhof Altglienicke besucht. Klaus Leutner, der das Grabfeld viele Jahre ehrenamtlich erforscht hat, erzählt die Geschichte(n) dahinter. Zudem erfahren die Besucher*innen mehr über den aktuellen Stand des geplanten Erinnerungsortes.

Auf dem Friedhof in Altglienicke liegen über 1.360 Urnen von Angehörigen verschiedener Religionen und Ethnien, die Opfer des Nationalsozialismus wurden, u.a. Katholik:innen (viele aus Polen, darunter auch Priester), jüdische Menschen, Sinti:zze und Rom:nja. Dazu entsteht in Altglienicke 2020/2021 eine Gedenkstätte. 

Die Pressemitteilung können Sie hier herunterladen.

Mehr Infos zur Veranstaltung finden Sie hier:

 

Projektanträge für 2020 können ab sofort eingereicht werden

Berlin, den 14.01.2020

Alle Ideen für demokratiefördernde Projekte im Bezirk können bei den Partnerschaften für Demokratie Schöneweide und Treptow-Köpenick bis Mitte Februar eingereicht werden.

Vereine, Initiativen und Menschen mit Ideen, die sich im Bezirk gegen Rassismus, Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit stark machen möchten, können auch dieses Jahr bei den Partnerschaften für Demokratie über den Aktionsfonds Gelder beantragen.Die Koordinierungs- und Fachstellen der Partnerschaften für Demokratie beraten gernebei der Antragsstellung.

Die Einreichfristen für die Partnerschaften für Demokratie (PfD) sind wie folgt: 

PfD Treptow-Köpenick (PfD TK): 10. Februar 2020

PfD Schöneweide (PfD SW): 16. Februar 2020

Nähere Informationen zu den beiden Fördergebieten, den Förderschwerpunkten und zumBundesprogramm "Demokratie leben! Demokratie fördern. Vielfalt gestalten. Extremismus vorbeugen." finden Sie auf der Internetseite: www.zentrum-für-demokratie.de/index.php/pfd-home

Seit 2015 unterstützen die Partnerschaften für Demokratie Treptow-Köpenick undSchöneweide – ansässig im Zentrum für Demokratie - im Rahmen des Bundesprogramms„Demokratie leben!“ innovative Projekte, die sich für eine lebendige, vielfältige Demokratie und einsolidarisches Miteinander einsetzen. In den vergangenen vier Jahren konnten dadurchunterschiedliche Festivals, Schul-, Kunst- und Begegnungsprojekte im Bezirk gefördertwerden.

 

Die Pressemitteilung als PDF zum Download findet sich hier!

 

Weitere Informationen:

https://www.zentrum-für-demokratie.de/index.php/einen-antrag-stellen

Kontakt

  • Zentrum für Demokratie Treptow-KöpenickTelefon: 030/ 65487293 
  • Partnerschaft für Demokratie Treptow-Köpenick: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (Claudia Max)     
  • Partnerschaft für Demokratie Schöneweide: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (Katja Sternberger)

 

Antifaschistischer Sommertag am 8. August

Antifaschistischer Sommertag am 8. August

Antifaschistischer Sommertag am 8. August

Das Zentrum für Demokratie lädt am Samstag, den 8. August, ein die antifaschistischen Aktivitäten der vergangenen Jahre in Schöneweide besser kennenzulernen und sich zu vernetzen.

Zum dritten Mal feiert das „Zentrum für Demokratie“(ZfD) den Antifaschistischen Sommertag in Schöneweide. Der Tag beinhaltet in diesem Jahr zwei Aktionen, die unter den Hygienebestimmungen möglich sind: Ab 11:00 Uhr sind alle Interessierten herzlich eingeladen den neu aufgelegten digitalen Stadtspaziergang „Schöneweide – Vom Nazikiez bis zur Gegenwart“ auszutesten. Die interaktive Bildungsroute beschäftigt sich mit der jüngeren Geschichte von Schöneweide als Hotspot der neonazistischen Raumergreifungsstrategie, aber auch mit den antifaschistischen und zivilgesellschaftlichen Abwehrkämpfen und Erfolgen. Ab 14 sind alle Gäste in den Garten der „Villa offensiv“ eingeladen. Dort gibt es die Möglichkeit sich mit Engagierten aus Treptow-Köpenick auszutauschen und zu vernetzen. Außerdem können menschenfreundliche Transparente gestaltet werden. 

Der Antifaschistische Sommertag wurde als Reaktion auf das NPD-Sommerfest vom „Zentrum für Demokratie“ 2018 ins Leben gerufen. Die Organisator*innen wollen mit diesem Tag darauf hinweisen, dass einschlägige Neonazis und deren Strukturen zwar erfolgreich verdrängt wurden, die jahrzehntelange neonazistische Prägung des Stadtteils aber seine Spuren hinterlässt. Daher heißt es auch 2020 jeden Tag die eigenen Augen und Ohren offen zu halten, gegen den zunehmenden Alltagsrassismus und neurechte Bestrebungen.    

Hier könnt ihr die Pressemitteilung als PDF downloaden!

Facebook-Veranstaltung: https://www.facebook.com/zentrum.treptowkopenick/posts/3112914028746330?notif_id=1595511086684721&notif_t=page_post_reaction&ref=notif

Rassismus in Adlershof - Gewalt spitzt sich zu

Der Berliner Ortsteil Adlershof ist zurzeit Schauplatz vieler rassistischer und neonazistischer Vorfälle.

Seit Mai dieses Jahres ist Adlershof Schauplatz einer Welle rassistischer Gewalt. Mitte Mai wurde an einer Privatwohnung der Briefkasten mit rassistischen Drohungen und einem Hakenkreuz beschmiert. Am 9. Juni wurde der Imbiss „Habiba“ in der Adlershofer Dörpfeldstraße Opfer eines Buttersäure-Angriffs. An dem Wagen wurden außerdem erneut rassistische Parolen und ein Hakenkreuz hinterlassen.

Ein neues Ausmaß nahm die Gewalt in den vergangenen Wochen an, als die Wohnung einer geflüchteten Familie mehrfach angegriffen wurde. So wurde im Mai der Briefkasten der Familie zerstört, der Gartenzaun beschädigt und der Eingang mit Hundekot beschmutzt. Es folgten Beleidigungen in unmittelbarer Nähe zum Wohnort. Zuletzt wurden in der Nacht zum 23. Juni zwei Schüsse auf die Eingangstür abgegeben – die Metallkugeln durchschlugen zum Glück nicht die Tür. Verletzt wurde niemand.

Nach wie vor scheint es keine Informationen darüber zu geben, wer der oder die Täter*innen sind. Das Zentrum für Demokratie Treptow-Köpenick nimmt die aktuellen Ereignisse allerdings sehr ernst: „Dass sich die Entwicklung in Adlershof derart zuspitzt, macht uns Sorgen“, so Gianna Faust, Mitarbeiterin im Zentrum für Demokratie. „Vorfälle wie der Mord an Walter Lübcke mahnen uns, rechte Gewalt als Zivilgesellschaft sehr genau zu beobachten und immer wieder zu thematisieren. Viele zivilgesellschaftliche Initiativen haben sich bereits gegen rechte Gewalt im Kiez positioniert. Engagierte und Interessierte können sich an die lokale Fach- und Netzwerkstelle „Zentrum für Demokratie“ wenden.

Berlin, den 27. Juni 2019

Kontakt

Zentrum für Demokratie Treptow-Köpenick

Telefon: 0157-35950404 /030-65487293

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Die Pressemitteilung zu den Vorfällen in Adlershof als PDF-Datei findet sich hier

gefördert durch

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Besucher*innenadresse:

Zentrum für Demokratie
Michael-Brückner-Str. 1/Spreestraße
(gegenüber S-Bhf Schöneweide
 
Tel.: Tel.: 030 - 65 48 72 93
E-Mail: zentrum@offensiv91.de

 
Postanschrift:
 
Zentrum für Demokratie
c/o Villa offensiv
Hasselwerderstr. 38 - 40
 
12439 Berlin
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