Adlershofer Filmreihe ab 2. September in der Alten Schule

Viel ist passiert in Adlershof in den letzten Wochen. Nach rassistischen Angriffen und Stimmungsmache gegen Migrant*innen haben sich Anwohner*innen und Akteur*innen aus dem Kiez zusammengeschlossen, um in Adlershof ein Zeichen für mehr Miteinander und gegegn Rassismus und Ausgrenzung zu setzen.
Einmal monatlich, immer am ersten Montag des Monats, wird im Kiezclub der alten Schule Adlershof ein Film gezeigt - mal zum Lachen, mal zum Nachdenken, immer mit kritischem Blick. Danach möchten Expert*innen und Aktive aus dem Kiez mit allen Gästen und Anwohnenden ins Gespräch kommen.
Gemeinsam mit den Kooperationspartner*innen vom Adlershofer Kiezbeirat, dem Adlershofer Bürgerverein, dem Aktiven Zentrum Dörpfeldstraße und dem Bezirksamt Treptow-Köpenick laden wir ganz herzlich zu dieser Veranstaltungsreihe ein!
Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.




as verstehen wir unter Demokratie und Meinungsfreiheit? Was bedeutet das für Engagement gegen Rassismus und Diskriminierung vor Ort? Und was haben Menschenrechte und das Grundgesetz damit zu tun? Mit der Interviewreihe „Nachgefragt! Gestärkt für ein solidarisches Miteinander.“ wollen wir grundsätzlichen Fragen und aktuellen Debatten auf den Grund gehen, die sich uns nicht nur seit der Bundestagswahl im September 2017 immer wieder aufdrängen – sondern auch unseren Kolleg_innen, Kooperationspartner_innen und Engagierten in den Bezirken. In dieser Interviewreihe fragen wir Expert_innen nach ihren Argumenten für ein solidarisches Miteinander und eine demokratische Kultur für alle, die in dieser Stadt leben.
