Für Menschenrechte und eine demokratische Kultur - Erklärung Berliner Träger aus dem sozialen Bereich
Am 14. Juni 2018 wurde die "Erklärung Berliner Träger aus dem sozialen Bereich" auf einer Pressekonferenz veröffentlicht. Initiiert wurde die Aktion gemeinsam von Pad gemeinnützige Gmbh (Lichtenberg, Marzahn-Hellersdorf), Pfefferwerk Stadtkultur (Mitte), Fabrik Osloer Strasse e.V. (Pankow) und Offensiv '91 (Treptow-Köpenick). Fast 60 Träger sozialer Einrichtungen und demokratischer Projekte aus ganz Berlin haben sich als Mitunterzeichner angeschlossen und "beziehen klar Position: gegen (extrem) rechte, rechtspopulistische und menschenverachtende Einstellungen". Damit wehren sich die Träger gegen gezielte Attacken auf ihre Arbeit: "Mit einer Kultur der Behauptungen und Unterstellungen versucht die AfD, Träger, Projekte und zivilgesellschaftliche Bündnisse zu diffamieren und mundtot zu machen." Wir stehen voll und ganz hinter der Erklärung und freuen uns über diese sehr klare Stellungnahme!




AfD Treptow-Köpenick dazu auf Facebook das Jukuz anzugreifen und darüber hinaus eine große Anfrage für die BVV-Sitzung im Juni zu stellen. Es wird, wie schon bei früheren AfD-
Wir haben derzeit eine Ausstellung im Zentrum für Demokratie zum Thema „Rechtsextreme Frauen in der DDR der 1980er Jahre im Blick von MfS und Polizei“.

In den letzten 2 Jahren ist in Treptow-Köpenick das Thema Diskriminierung von Sint*ezze und Rom*nja immer wieder aufgetaucht. Vor allem im Bezug auf eine Straße in Oberschöneweide sind viele Mythen gebildet und Gruppen gegeneinander ausgespielt worden.Das Zentrum für Demokratie Treptow-Köpenick nimmt die Auseinandersetzungen in Oberschöneweide zum Anlass sich intensiver mit dem Thema Diskriminierung von Sint*ezze und Rom*nja auseinanderzusetzen und lädt Sie dazu ein:
