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Demokratiekonferenz zu politischer Bildung am 15. Juni 2016

Wir laden Sie herzlich zur Konferenz „Demokratie gestalten – politische Bildung für Treptow-Köpenick“ unter der Schirmherrschaft des Bezirksbürgermeisters Oliver Igel ein. Diese wird im Rahmen des Bundesprogrammes „Demokratie leben! - Aktiv gegen Rechtextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ durch einen breiten Vorbereitungskreis verwirklicht.

In diesem Jahr möchten wir gemeinsam mit vielen Akteur_innen hinterfragen, was politische Bildungsarbeit in- und außerhalb der Schulen und der Ausbildungsstätten leisten soll bzw. kann und welche Handlungsansätze im Bezirk verwirklich werden können. Mehr Informationen finden Sie in der Einladung.Bitte leiten sie diese auch an Interessierte weiter.

Wir würden uns freuen, Sie auf der Konferenz begrüßen zu dürfen. Die Teilnahme ist kostenlos. Bitte teilen Sie uns bis zum 30. Mai 2016 mit, ob Sie an der Konferenz teilnehmen. Zur Anmeldung und bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zur Verfügung.

Konferenz „Demokratie gestalten – politische Bildung für Treptow-Köpenick“

Mittwoch, 15. Juni 2016

von 10 bis 17 Uhr

im FEZ Berlin, Kinosaal 

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Veranstaltung am 11.Mai 2016 18Uhr: Zum kommunalen Umgang mit der AfD

Mittwoch, 11.Mai 2016 | 18 Uhr | Zentrum für Demokratie | facebook-Veranstaltung

 

Aktuellen Umfragewerten zur Abgeordnetenhauswahl zufolge kann die „Alternative für Deutschland“ (AfD) im September 2016 13 % der Stimmen erhalten. Um einen Überblick zur politischen Einordnung der AfD zu geben, haben wir Ulf Bünermann und Cengiz Barskanmaz von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus (MBR) Berlin eingeladen.

Schwerpunkt der Informationsveranstaltung wird dabei das Gespräch über  kommunale Handlungsansätze, wie mit der AfD in Bezug auf den kommenden Wahlkampf umzugehen ist. Welche Strategien zum Umgang mit den Inhalten der AfD eignen sich für pädagogisches Personal, Arbeit im Gemeinweisen oder Kommunalpolitiker_innen? Welches Potenzial hat die AfD in kommunalen Parlamenten? Wie können gemeinsame Handlungskonzepte in Bezug auf den Einzug der AfD in die Bezirksverordnetenversammlung und demokratische Gremien aussehen? Über diese und weitere Fragen möchten wir uns gemeinsam mit euch informieren und austauschen.

Im Zuge dessen möchten wir auch auf die 2015 erschiene Handreichung „Wi(e)dersprechen – Über die Auseinandersetzung mit der Alternative für Deutschland  und die Notwendigkeit, über Demokratie zu sprechen“ der MBR hinweisen. Diese steht zum Download zur Verfügung .

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Veranstaltungsreihe „Aktualitäten der Diskriminierung von Sinti und Roma“

Am 8.April findet jährlich der weltweite Roma-Tag statt. Dieser erinnert an den erstmals 1971 stattgefundenen Roma-Kongress in London. An diesen Gedenktag anknüpfend möchte sich das Zentrum für Demokratie, finanziert über das Bundesprogramm „Demokratie leben – Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, in verschiedenen Formaten mit der noch immer eklatanten Diskriminierung und sozialen Ausgrenzung von Sinti_zze und Rom_nja beschäftigen. Die über den April stattfindenden Veranstaltungen richten sich an alle Interessierten aus dem Stadtbezirk und darüber hinaus und sind kostenfrei. Allein bei der Fortbildung zu Antiziganismus bitten wir um vorherige Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Mittwoch, 6.April 2016 | 18 Uhr | Zentrum für Demokratie | Lesung „Meine 7000 Nachbarn“ mit Autorin Eva Ruth Wemme | facebook-Veranstaltung

Bei den 7000 Nachbarn handelt es sich um Roma in Berlin. Das Buch erzählt die Geschichten von jenen, die um ihren Lohn geprellt werden, über Probleme der Gesundheitsvorsorge bei Schwangeren, von kriminellen Vermietern und vielen Weiteren. Eva Ruth Wemme übersetzt Literatur aus dem Rumänischen und begleitet seit 2011 rumänische Migrantinnen und Migranten in Berlin als Dolmetscherin und Beraterin. Sie führte zahlreiche Interviews und berichtet uns aus erster Hand vom Teufelskreis aus Arbeits- und Wohnungslosigkeit, aus Fremdheit und Vorurteilen.

 

Dienstag, 19.April | 10-17 Uhr | Zentrum für Demokratie | „Erkennen, Benennen, Entgegenwirken“ - Fortbildung zu pädagogischen Methoden gegen Antiziganismus

Im März 2012 erschien das „Methodenhandbuch zum Thema Antiziganismus“ im Unrast Verlag. Begleitend zum Handbuch bieten die Autor_innen Fortbildungen an. Diese richten sich primär an Lehrer_innen, Pädagog_innen, Multiplikator_innen und an Menschen, die in der politischen Bildung tätig sind, sind aber grundsätzlich auch für alle anderen Interessierten offen. Im Mittelpunkt der Fortbildung steht  die praktische Erfahrung. Hierzu werden in ergebnisoffenen Übungen Situationen geschaffen, die die Teilnehmenden mit kontroversen Positionen, Einstellungen und Bedürfnissen konfrontieren und zu eigenen Stellungnahmen herausfordern. Den Teilnehmer_innen wird so ermöglicht, gelernte und vertraute Bilder und Erfahrungen differenziert zu betrachten, Perspektivwechsel vorzunehmen und so neue Erfahrungen zu sammeln.

 

Donnerstag, 28.April 2016 | 18Uhr | Zentrum für Demokratie | „Keine Sicherheit – Für Roma am allerwenigsten“ – Zur Situation abgeschobener Roma in den Kosovo | facebook-Veranstaltung

Seit dem Rückübernahmeabkommen mit dem kosovarischen Staat von 2010 werden aus der Bundesrepublik Deutschland kontinuierlich Roma dorthin abgeschoben. Dies wurde 2015 mit der Aufnahme des Kosovo als „sicheres Herkunftsland“ erneut verschärft. Eine politische Entscheidung, die mit den realen Verhältnissen vor Ort nichts zu tun hat. Die Zuordnung zu einer Gruppe oder Minderheit trennt bis heute. In der geteilten Stadt Mitrovica kommt es zwischen Serb_innen und Albaner_innen immer wieder zu Auseinandersetzungen. Roma sind im ganzen Land Anfeindungen und Angriffen ausgesetzt. Wir haben eine Vertreterin der damaligen Recherchegruppe eingeladen, die uns an diesem Abend über ihre Erlebnisse im Kosovo, Serbien und Mazedonien und das dortige Leben der Abschiebungen erzählen wird. Die Reportagen finden sich online bei der Kampagne „alle bleiben!“( http://www.alle-bleiben.info/category/material/)

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Lesung "Meine 7000 Nachbarn" mit Autorin Eva Ruth Wemme

Eva Ruth Wemme erzählt in diesem Buch von ihren Erfahrungen als Übersetzerin in Berlin. Bei den 7000 Nachbarn handelt es sich um Roma. Erzählt werden die Geschichten von jenen, die um ihren Lohn geprellt werden, über Probleme der Gesundheitsvorsorge bei Schwangeren, von kriminellen Vermietern und vielen Weiteren, die sich tagtäglich auf den Berliner Straßen bewegen.

Eva Ruth Wemme übersetzt Literatur aus dem Rumänischen und begleitet seit 2011 rumänische Migrantinnen und Migranten in Berlin als Dolmetscherin und Beraterin. Sie führte zahlreiche Interviews und berichtet uns aus erster Hand vom Teufelskreis aus Arbeits- und Wohnungslosigkeit, aus Fremdheit und Vorurteilen.

Die Lesung ist Teil der Veranstaltungsreihe "Aktualitäten der Diskriminierung von Sinti und Roma" des Zentrums für Demokratie. Am 8.April findet jährlich der weltweite Roma-Tag statt. Dieser erinnert an den erstmals 1971 stattgefundenen Roma-Kongress in London. An diesen Gedenktag anknüpfend möchte sich das Zentrum für Demokratie, finanziert über das Bundesprogramm „Demokratie leben – Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, in verschiedenen Formaten mit der noch immer eklatanten Diskriminierung und sozialen Ausgrenzung von Sinti_zze und Rom_nja beschäftigen.

 

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

gefördert durch
Besuchsadresse

Zentrum für Demokratie

Michael-Brückner-Str. 1/Spreestraße
(gegenüber S-Bhf Schöneweide)

Tel.: 030 - 65 48 72 93
E-Mail: zentrum@offensiv91.de
Postanschrift

Zentrum für Demokratie
c/o Villa offensiv
Hasselwerderstr. 38 - 40
12439 Berlin
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