mail button

donate button

fb button

twitter button

Pflichtpraktika im Studiengang Soziale Arbeit (B.A.) bei aras*

aras Logo pink

aras* - Poltische Bildung an Schulen“ ist ein Projekt für antirassistische Bildung an Schulen, als Teil des Zentrums für Demokratie Treptow-Köpenick, von offensiv‘91 e.V.. aras* wird vom Bezirksamt Treptow-Köpenick gefördert.

Im Vordergrund der Arbeit steht die Unterstützung und Beratung bei der Umsetzung von rassismuskritischer und menschenrechtsorientierter Bildungsarbeit an Schulen. Das * symbolisiert die Vielfältigkeit der Angebote und Zielgruppen: ob Projekttage, Workshops, Aktionen, Beratungen, Ausflüge, Vernetzung usw. für Schüler*innen, Lehrer*innen und Sozialarbeiter*innen.

In erster Linie richtet sich aras* an Schulen, die den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ tragen. Anfragen von anderen Schulen und Jugendeinrichtungen im Bezirk Treptow-Köpenick sind herzlich willkommen.

Praktikant*innen lernen organisatorische Abläufe sowie inhaltliche und methodische Bausteine der politische Jugendbildung kennen. Je nach vorherigen Kenntnissen können selbst Module entworfen und umgesetzt werden. Der Arbeitsplatz ist in den Räumen des FEZ-Berlin im Bezirk Treptow-Köpenick. Die Arbeitszeit im Praktikum ist auf Vollzeit angelegt, findet jedoch in Absprache mit den Praktikant*innen sowie auf Grundlage der aufkommenden Tätigkeiten statt.

Für die Studiengänge Soziale Arbeit/Sozialpädagogik ist eine Anerkennung des Praktikums im Rahmen des Studiums möglich (Anerkennung bei der ASH-Berlin liegt vor). Die an der jeweiligen Fachhochschule/Universität bestehenden Voraussetzungen sollten Interessent*innen bitte vor Beginn eines Praktikums selbständig klären.

Interessent*innen schicken bitte ein Schreiben mit Angaben über Motivation, Kenntnisse, Interessen und gegebenenfalls Erfahrungen, dem gewünschten Zeitraum sowie einen tabellarischen Lebenslauf (jeweils maximal eine Seite) an die Mailadresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

aras* - Politische Bildung an Schulen

offensiv‘ 91 e.V.

Hasselwerderstraße 38-40

12439 Berline

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.zentrum-für-demokratie.de/aras

Nazis in den Schatten stellen! Ein antifaschistischer Sommertag in Treptow-Köpenick am 04. August 2018

Keine Sonne für Nazis - NPD-Sommerfest in den Schatten stellen

 

11 Uhr, Mandrellaplatz: Auftakt-Kundgebung gegen das NPD-Sommerfest. Die NPD Berlin lädt am Samstag den 04. August zum Sommerfest in die NPD-Zentrale in der Seelenbinderstraße 12 in Berlin-Köpenick. Mit Musik, Redebeiträgen und einem Kinderprogramm will die Partei für ihre menschenverachtende Ideologie werben. Das Bündnis für Demokratie und Toleranz ruft ab 11 Uhr zur Gegenkundgebung auf dem Mandrellaplatz auf. Die Zivilgesellschaft und alle Antifaschist_innen in Treptow-Köpenick beginnen den antifaschistischen Sommertag 2018 bei dieser Kundgebung unter dem Motto Keine Sonne für Nazis – Wir stellen das NPD-Sommerfest in den Schatten!
 
Putzspaziergang gegen Nazi-Propaganda in Schöneweide
14 Uhr, Hasselwerderstraße 38: Anwohner_innen aus Schöneweide haben in den letzten Wochen von einer zunehmenden Präsenz von menschenverachtenden und rechtsextremen Aufklebern und Schmierereien berichtet. Mit einem Putzspaziergang gegen rechtsextreme Propaganda möchten wir diese Situation verändern. Das Zentrum für Demokratie stellt Putzutensilien und kalte Getränke und freut sich über rege Beteiligung.
 
Kühle Getränke & Kennenlernen
16 Uhr, Hasselwerderstraße 38: Zum Abschluss des antifaschistischen Sommertages laden wir euch in den Garten der Villa Offensiv ein. Hier sollen sich neue und alte Aktive aus dem Bezirk kennen lernen und austauschen und verschiedene Initativen aus den Bereichen Antifaschismus und Antirassismus werden sich vorstellen. Kommt doch vorbei.

180 Träger positionieren sich gegenüber der AfD

Pressemitteilung vom 17. Juli 2018
 
Insgesamt 180 Berliner Träger sozialer Einrichtungen und demokratischer Projekte haben bis zum 15. Juli 2018 eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet, mit der sie klar Position gegen (extrem) rechte, rechtspopulistische und menschenverachtende Einstellungen und Organisationen beziehen.

 

Vor einem Monat hatten die vier Initiatoren die Erklärung ins Leben gerufen und veröffentlicht. Gemeinsam wollten die pad gGmbH, Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH, offensiv´91 e.V. und der Verein Fabrik Osloer Straße dem Agendasetting der AfD etwas entgegen setzen. „Wir wollen die Deutungshoheit nicht der AfD überlassen. Wir wollen mit vielen Menschen zusammen für eine solidarische, inklusive Stadtgesellschaft einstehen“, erklärt Andreas Wächter, Geschäftsführer der pad gGmbH. Für dieses Anliegen haben sich nun viele weitere Unterstützer*innen gefunden. Darunter befinden sich Träger der Stadtteil- und Jugendarbeit (u.a. JUP e.V., Berliner Landesverband der deutschen Pfadfinder) genauso wie Beratungsprojekte (u.a. vdk, pro familia), Migrant*innenselbstorganisationen (u.a. TBB Berlin-Brandenburg, transaidency e.V.) und (Dach-)Verbände (u.a. Paritätischer Wohlfahrtsverband Berlin). Die Unterzeichnenden wenden sich gegen die Bemühungen der AfD, mit einer Kultur der Behauptungen und Unterstellungen, Träger, Projekte und zivilgesellschaftliche Bündnisse zu diffamieren und mundtot zu machen. Sorge bereitet ihnen auch die zu beobachtbare Diskursverschiebung nach rechts. Gesellschaftliche Fragestellungen werden allzu oft unter den Bedingungen rechtpopulistischer Stichwortgeber*innen verhandelt. Die Träger werden weiterhin in ihren Einrichtungen und Projekten für eine vielfältige und weltoffene Stadtgesellschaft einstehen und jenen Gehör verschaffen, die von Ressentiments, Vorurteilen und rechter Gewalt betroffen sind. 

Die vollständige Erklärung findet ihr hier!

Mahnwache wegen zweifachem Mordversuch

Heute Abend 18 Uhr findet eine Mahnwache gegen Obdachlosenfeindlichkeit und Ausgrenzung am S-Bahnhof Schöneweide statt.
 
In der Nacht von Sonntag auf Montag ereignete sich im Ortsteil Niederschöneweide ein Mordversuch an zwei Obdachlosen. Die schlafenden Männer wurden mit einer brennbaren Flüssigkeit übergossen und mit lebensbedrohlichen Brandverletzungen ins Krankenhaus gebracht.

 

Anlässlich dieser menschenverachtenden Tat wird heute Abend 18 Uhr eine Mahnwache abgehalten. Alle Menschen, die ein Zeichen gegen Hass und Unmenschlichkeit setzen wollen, sind eingeladen sich mit den Betroffenen zu solidarisieren und vor Ort ein Zeichen zu setzen. 

 

Den Link zur Pressemitteilung findet ihr hier!

Erfolgreiche Courage-Projektwoche am Alexander von Humboldt Gymnasium

Pressemitteilung vom 09. Juli 2018

In der Woche vom 25.-29. Juni veranstalteten Schüler*innen des Alexander vom Humboldt (AvH) Gymnasiums Treptow-Köpenicks eine Courage-Projektwoche im Rahmen ihres Engagements für „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“(SOR-SMC). Mit zwei Argumentationstrainings gegen Diskriminierung beteiligte sich auch aras* - Politische Bildung an Schulen.

Schüler*innen organisierten selbst Workshops um über 30 Mitschüler*innen zu bilden, luden Referent*innen zum Thema Sexismus ein, machten eine Exkursion zum Anne Frank Zentrum Berlin und stellten ihre Ergebnisse beim jährlichen Hoffest vor. Auch aras* wurde eingeladen und führte mit zwei Gruppen Argumentationstrainings gegen Diskriminierung durch. Nele Sadowski, Mitorganisatorin der Projektwoche und Teilnehmerin am Training: „Der Workshop zum Thema "Argumentationstraining gegen Diskriminierung" hat echt sehr viel Spaß gemacht. Oft fällt schlagfertig sein und schnell die richtigen Argumente finden schwer, darum war dieser Workshop mit vielen Übungen und Rollenspielen für mich und viele andere aus dem Projekt eine große Hilfe. Es hat einen tollen Abschluss für unsere Projektwoche zum Thema "Schule mit Courage" gebildet. “ Auch Nora Sacher, Lehrerin an der AvH und für das Projekt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ zuständig, zog eine positive Bilanz zur gesamten Woche: „Ich hoffe, dass möglichst viele SchülerInnen unserer Schule im Projekt Courage oder durch den Informationsstand beim Hoffest Informationen zu und Strategien im Kampf gegen Formen von Diskriminierung erhalten haben. Empathie ist ein hohes Gut, bewahren wir es!

Weitere Informationen: Samuel Signer
E-Mail: aras [a] offensiv91.de,
Tel.: 030/65 48 72 93
www.zentrum-für-demokratie.de/aras
offensiv'91 e.V.
gefördert durch

BMFSFJ Logo.svgbilder gesellschaft 3 2logo demokratie leben 1024

Logo Bezirksamt T K

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.