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Lehrerpranger? aras* unterstützt betroffene Lehrkräfte in Treptow-Köpenick

Pressemitteilung vom 23.10.2018

Das Projekt aras* - Politische Bildung an Schulen unterstützt alle Schüler*innen und Lehrkräfte in ihrem Engagement gegen Diskriminierung und Rassismus im Treptow-Köpenick. Wegen solchem Engagement stehen Aktive häufig im Fokus (extrem) rechter Bewegungen, werden von diesen eingeschüchtert und diffamiert. Aus diesem Grund bietet aras* in Kooperation mit der GEW-Berlin eine Fortbildung zum Thema „Schulischer Bildungsauftrag in Zeiten des Rechtsrucks“ am 26. November 2018 an. Unter der Seminarnummer V-20181126 können sich interessierte Lehrer*innen und Pädagog*innen auf der Homepage der GEW-Berlin informieren und anmelden.Für den Fall von Diffamierung oder Einschüchterungen wegen ihrem Engagement gegen Rassismus und Diskriminierung können sich Betroffene direkt bei aras*, sowie der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin oder der GEW-Berlin melden.

Rückfragen an:

Samuel Signer

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Tel.: 0163 301 90 37

www.zentrum-für-demokratie.de/aras

1. Treptow-Köpenicker Regionalkonferenz

Am 3. Dezember lädt aras* - Politische Bildung zur ersten Treptow-Köpenicker Regionalkonferenz unter dem Motto #wirsindmehr ein. Engagierten Schüler*innen wird der Raum zum Kennenlernen gegeben um sich als Akteure im Bezirk zu begreifen und Handlungsfähig zu werden. Das Programm dazu wurde mit Schüler*innen aus Treptow-Köpenick entwickelt. Nach dem moderierten Teil mit den Kolleg*innen von Stuhlkreisrevolte wird ein Spielfilm über den Aufstieg von extrem rechten Parteien in Europa gezeigt – dazu wird Pizza serviert.

Eingeladen sind Schüler*innen, Sozialarbeiter*innen und Lehrer*innen aus Treptow-Köpenick sowie Anbieter*innen von Politischer Bildung. Um eine Anmeldung bis zum 26.11 wird gebeten.

 aras Konferenz Sharepic webProgramm:

15:30 Uhr: Ankommen mit Kaffee und Kuchen

16:00 Uhr: Eröffnung durch den Bezirksbürgermeister Oliver Igel

Ab 16 Uhr: Kennenlernen. Austauschen. Vernetzen. Handeln!

18:00 Uhr: Pizza essen und Film schauen

20:00 Uhr: Ende

Ort der Konferenz:

WK14

Weisskopfstraße 14

12459 Berlin

 

 

 

 

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Erfolgreiche Courage-Projektwoche am Alexander von Humboldt Gymnasium

Pressemitteilung vom 09. Juli 2018

In der Woche vom 25.-29. Juni veranstalteten Schüler*innen des Alexander vom Humboldt (AvH) Gymnasiums Treptow-Köpenicks eine Courage-Projektwoche im Rahmen ihres Engagements für „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“(SOR-SMC). Mit zwei Argumentationstrainings gegen Diskriminierung beteiligte sich auch aras* - Politische Bildung an Schulen.

Schüler*innen organisierten selbst Workshops um über 30 Mitschüler*innen zu bilden, luden Referent*innen zum Thema Sexismus ein, machten eine Exkursion zum Anne Frank Zentrum Berlin und stellten ihre Ergebnisse beim jährlichen Hoffest vor. Auch aras* wurde eingeladen und führte mit zwei Gruppen Argumentationstrainings gegen Diskriminierung durch. Nele Sadowski, Mitorganisatorin der Projektwoche und Teilnehmerin am Training: „Der Workshop zum Thema "Argumentationstraining gegen Diskriminierung" hat echt sehr viel Spaß gemacht. Oft fällt schlagfertig sein und schnell die richtigen Argumente finden schwer, darum war dieser Workshop mit vielen Übungen und Rollenspielen für mich und viele andere aus dem Projekt eine große Hilfe. Es hat einen tollen Abschluss für unsere Projektwoche zum Thema "Schule mit Courage" gebildet. “ Auch Nora Sacher, Lehrerin an der AvH und für das Projekt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ zuständig, zog eine positive Bilanz zur gesamten Woche: „Ich hoffe, dass möglichst viele SchülerInnen unserer Schule im Projekt Courage oder durch den Informationsstand beim Hoffest Informationen zu und Strategien im Kampf gegen Formen von Diskriminierung erhalten haben. Empathie ist ein hohes Gut, bewahren wir es!

Weitere Informationen: Samuel Signer
E-Mail: aras [a] offensiv91.de,
Tel.: 030/65 48 72 93
www.zentrum-für-demokratie.de/aras
offensiv'91 e.V.

PM: Archenhold-Gymnasium in Schöneweide feiert 10-jähriges Jubiläum als Courage-Schule

21.09.18

Am 14. Juli 2008 wurde der Titel "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" dem Archenhold-Gymnasium verliehen. In den letzten 10 Jahren wurden viele Projekte durchgeführt. Von Aktivitäten gegen Rechtsextremismus im Bezirk bis hin zur aktiven Unterstützung in Flüchtlingsunterkünften. Mit hohem Engagement und einer Vielzahl von Schüler*innen und Lehrkräften konnte der Titel mit Leben gefüllt werden.

Das 10-Jährige wurde zum Anlass genommen ein Projekttag mit insgesamt 20 Workshopangeboten zu gesellschaftspolitischen Themen durchzuführen. Das Projekt aras* - Politische Bildung an Schulen unterstütze die Veranstaltung mit insgesamt 6 Workshops die eine große Fülle an Themen behandelten. Von Argumentationstrainings gegen Stammtischparolen über Antisemitismus bis hin zur Geschichte von rechtem Terror. Der Schulleiter Herr Uhlig freute sich über die Unterstützung durch das von offensiv‘91 e.V. getragene Projekt: "Die Workshops, die aras* heute bei uns und auch schon vorher im Bezirk durchgeführt hat, sind ein sehr interessantes Angebot für Schülerinnen und Schüler. Wir freuen uns auch über die durch aras* erreichte Vernetzung der „Schulen ohne Rassismus“ im Bezirk."

Auch Samuel Signer, Projektleitung von aras*, zieht ein positives Fazit: "Es ist uns eine große Freude unseren Teil an diesem Tag beizutragen. Das Archenhold-Gymnasium hat nicht nur engagierte Schüler*innen die das Zusammenleben im Bezirk positiv prägen sondern auch ein tolles Kollegium das den Großteil der Projekte und Workshops durchgeführt hat. Herzlichen Glückwunsch zum 10-Jährigen!"

archenhold klein

 

Rückfragen an:

Samuel Signer

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Tel.: 0163 301 90 37

www.zentrum-für-demokratie.de/aras

PM: Engagierte Archenhold-Schüler*innen beschäftigen sich mit Antiziganismus

Pressemitteilung vom 21.06.2018

Am Montag den 11. Juni startete das Zentrum für Demokratie Treptow-Köpenick die Themenwochen „Antiziganismus und Diskriminierung von Sint*ezze und Rom*nja.“ Den Auftakt dafür machte eine große Gruppe von Schüler*innen des Archenhold-Gymnasiums und einige Schüler*innen der Evangelischen Schule Köpenick. Die meisten der anwesenden Schüler*innen engagieren sich in ihrer Schule für das Projekt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Sie waren einer Einladung von aras* – Politische Bildung an Schulen gefolgt. Das Seminar wurde von Elisa Schmidt, einer Mitverfasserin des „Methodenhandbuch zum Thema Antiziganismus" geleitet. Die Schüler*innen beschäftigten sich nach Schulschluss intensiv mit der wenig beachteten Form von Rassismus gegen Sint*ezze und Rom*nja. Dazu Samuel Signer, Projektleitung von aras*: „Ich finde es toll, dass sich so viele Schüler*innen am Nachmittag Zeit nehmen um sich auszutauschen und fortzubilden. In Zeiten zunehmender Ausgrenzung ist das ein ermutigendes Zeichen!“.

Weitere Informationen: Samuel Signer

E-Mail: aras [a] offensiv91.de,

Tel.: 030/65 48 72 93

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